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„Die Gewohnheit des Denkens sagt nichts
 
über dessen Richtigkeit aus!“ (Thorwald Dethlefsen)

 

Supervision ist die Betrachtung und Reflexion professionellen Handelns und institutioneller Strukturen. Supervision kann als berufliches Beratungsformat dazu dienen, die Qualität der Arbeit und zugleich die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden zu erhöhen.

Systemische Supervision ist immer kontextbezogen. Sie nimmt die Wechselwirkung zwischen Person, Rolle, Funktion, Auftrag und Organisation in den Blick. Ziel ist die Erweiterung der Denk- und Handlungsmöglichkeiten. Ein „kritischer“ Blick von außen als Methode, um so die Qualität Ihrer Arbeit zu sichern und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Als Supervisorin begleite und fördere ich die Entwicklung von Einzelnen, Teams, Gruppen, Leitung und Organisationen. Dies gilt sowohl für hauptamtliche als auch ehrenamtliche Mitarbeiter. Möglich sind Einzel-, Team-, Fall- und Gruppensupervisionen.

Einzelsupervision
In der Supervision können Sie ihre berufliche Rolle, Aufgaben sowie persönliche Verstrickungen klären und reflektieren.

Teamsupervison
Ziel ist es, die Unterschiede der Einzelnen nutzbar für die Erfüllung der anstehenden Aufgaben zu machen. Fragen, Probleme und Konflikte im Team können dabei thematisiert und bearbeitet werden.

Fallsupervision
Die Supervisanden bringen hier Fälle aus ihrem Arbeitsalltag ein. Ziel ist es, neue Möglichkeiten in der Arbeit mit den Fällen zu entwickeln und dadurch die Qualität der Arbeit zu erhöhen.

Gruppensupervision
Hier trifft sich eine Gruppe von Menschen, die in unterschiedlichen Arbeitsbezügen tätig sind und gemeinsam Fälle aus den eigenen Arbeitskontexten beleuchten.

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